Stefan Raab

Wieder mal Bugsierer, der uns einen Link schickte und meinte, der müsse doch auch bei uns verlinkt werden. Und zwar gehts diesmal um der Eurovision Song Contest (ehemals Grand Prix) und Plagiatsvorwürfe. Im Völkerkrieg der Lieder gibt es viele Angeprangerte. Da es nun schon bald wieder so weit ist (irgendwann im Mai), hier mal eine Zusammenfassung von Stefan Niggemeiers Liste:

  • 1998: das Siegerlied „Diva“ sei von Costa Cordalis geklaut
  • 1999: der Sieg-Song „Hör den Kindern einfach zu” der blinden Sängerin Corinna May ist geklaut. Sie wurde disqualifiziert
  • auch 1999: der zweitplazierte Song der Gruppe „Sürpriz“ war auch nicht besser: er erinnert stark an Ralph Siegels Lied „Wo geht die Reise hin?“
  • 2000: Stefan Raabs Song „I am so curious…“ enthält eine Brücke aus einem Spice Girls Refrain von „Say you’ll be there“. Der Hit „Wadde Hadde Dudde Da“ entspricht dem Refrain von „Burn rubber on me“ der US-Band GAP.
  • 2001: Michelles Siegerlied sei von der Sängerin Ava Cimiotti aus Köln gestohlen
  • 2002: das Lied von Marie N. sei von Lou Bega („Mambo Nr. 5″) entliehen
  • 2003: Jean-Pierre Valance warf Lous Komponist Ralph Siegel ein Plagiat vor: das Lied für Wolfgang Petry entspreche zum Teil seinem Song „Weiß der Geier oder weiß er nicht“
  • 2006: Musikproduzent Marco Delgardo wirft der deutschen Band „Texas Lightning“ vor, der Song „No No Never“ sei gemoppst von „Never ever let you go“ der Band „Rollo & King“ (Grand Prix-Beitrag 2001)
  • 2007: Heinz Rudolf Kunze habe sein Hit dem 80er-Hit „Heat of the Moment” von Asia abgeschaut
  • 2008: Die „No Angels“ sollen ihren Grand-Prix-Song „Disappear“ der drittplazierte Steffi List von Stefan Raabs Casting dem Titel „Break The Silence” abgekupfert haben